ciao ciao

The end says hello Grys.
Digidump says ciao, ciao...
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Film, Digital Video & Creative Media

Kodak hatte ja schon vor einiger Zeit angekündigt, das letzte Entwicklungs-Labor für das legendäre Filmmaterial Kodachrome K40 im Sommer diesen Jahres zu schließen. Danach ist die Entwicklung nur noch über eine Hand voll privater Speziallabors (u.a. in Hong Kong und Kansas) möglich. K40 war als relativ feinkörniger Farbumkehrfilm jahrzentelang die Standart-Filmsort für Super8 und Schmalfilm im Allgemeinen. In einer wohl letzten Mitteilung hat Kodak nun nochmals eine Gnadenfrist von zwei Monaten draufgelegt:

Ever tried to use a DV camera's 16:9 mode together with an Anamorphic Lens Converter? Wow, that's real widescreen! (Can't amaze you? Sooorry, I know...for some of you that's mabye the oldest trick in the world. But still pretty cool, I think). Would really like to see this in HDV resolution. This would be...uhhhmm...2553 x 1080 Pixels? Definitely damn wide.
If you're looking for a cheap fisheye or extreme wide angle converter for your Sony FX1 or Z1 HDV camera, the Raynox HDR-FXR 180 might be an interesting option. It is priced somewhere around 450 EUR (also available at the usual rental houses for about 18 EUR per day) and Raynox claims that the lens has been specificaly developed for the FX-1 camcorder. And yes: It is zoomable!


Die für die gleichnamigen Farbpaletten bekannte Firma Pantone hat mit dem Produkt "huey" ganz frisch eine simple und mit einem empfohlenen Verkaufspreis von rund 100 Euro zudem äußerst preiswerte Lösung zur Farbkalibrierung von Computer-Monitoren vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein Bundle aus einem kleinen Hardware-Stick, der im Grunde ein Colorimeter (Belichtungsmesser) ist, sowie einem Software-Wizard, der nach der Messung weitestgehend automatisch die richtigen Farprofile erstellt. So soll sich auch von Anfängern innerhalb weniger Minuten und ohne weitere Vorkenntnisse eine komplette Monitor-Farbkalibrierung bewerkstelligen lassen, verspricht Pantone.
Das von Studenten der Washington State University entwickelte Malprogramm Paint.NET ist nun in der Version 2.6 erschienen. Das kostenlose Freeware-Programm benötigt das .NET Framework und wurde urpsprünglich als Ersatz für das äußerst magere, in Windows integrierte "Paint" geschaffen. Mit den Features der neuen Version macht das ambitionierte Projekt nun einen weiteren Schritt nach vorne in Richtung "kleine, aber gut benutzbare Bildbearbeitung für den normalen PC-Anwender".